Hier dreht sich alles um Ihren Erfolg. Mit Inspiration und Herz.

 

STARKE
REDNER.

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Videos auf You-tube : Philosophie mal ganz anders

Der Kurs für emotionalen Erfolg

Schreibcoaching

Seminar:  derImpuls

 

Präsenz erleben: Im Hier und Jetzt ankommen durch geführte Körper-

und Atemübungen und Bewusstseinstraining.

Lernen Sie sich der Gegenwart zu stellen statt davon zu laufen!

Vorstellungskraft: Entwicklung individueller Bilder

zur Entspannung und zum Erreichen persönlicher Ziele.

Lernen Sie Vorstellungen und Anschauungen bewusst für sich zu nutzen,

ohne sich etwas „vorzumachen“ oder sich in etwas hineinzusteigern.

Präsenz und Imagination erleben und unterscheiden können:

Durch Präsenz die Welt und ihre Möglichkeiten neu entdecken!

Durch Imagination: Motivation, Klarheit und Ausgerichtetheit erlernen!

 

Ab 18 Uhr:   Telefon:  0395/ 35 07 883   oder:  0172/ 150 36 72

Einzelhilfe (auch telefonisch!) nach Absprache;

Seminare: jeden 1. Samstag eines Monats ab 10 Uhr  (80,- Euro)

im Begegnungszentrum Schwalbe oder Wirtschaftsakademie Nord Greifswald

 

PROJEKTE

DER IMPULS

Zahlreich sind die Impulse, die man in seinem Leben erhält. Manche wirken stärker, manche verlieren schnell ihre Kraft. Und irgendwann, wenn man genau hinschaut, merkt man, dass kein wichtiger Impuls zufällig geschah. Viele Umwege hätte man sich vielleicht ersparen können; doch wäre man jeweils auf den richtigen Weg gelangt, wenn da nicht all die scheinbar „schlechten“ Erfahrungen und „Umwege“ gewesen wären. Wenn mich das Leben aus der Bahn warf, dann um mich einige Zeit später auf eine viel bessere Straße zu führen. Immer wenn ich festhielt, verschleppte ich nur, was wenig später doch geschehen musste.

 

Einen meiner stärksten Impulse bekam ich mit ca. 10 Jahren in der Jungschar des CVJM, als sich alle Jungs am Ende der Gruppenstunde, im Kreis aufgestellt, an die Hände fassten, während Harald, der Gruppenleiter, den Satz sprach: „Mit Jesus Christus mutig …“ und alle laut schreiend ergänzten : „Voran!“. In diesem Alter ahnte ich mehr, als dass ich wusste, was dieser Satz bedeutete. Ich betete in diesem Alter schon regelmäßig zu Gott, doch fehlte mir noch das starke Gefühl, dass Gott wirklich jedem Menschen sehr nahe ist.

 

Ich bin in einem christlichen Elternhaus und mit sehr viel erfahrbarer Liebe groß geworden. Doch mein Weg ins Theologiestudium führte mich, weil ich viele offene Fragen hatte. Probleme und Fragen waren es, die mich zudem zur Philosophie und Psychologie trieben. Es war die intellektuelle Neugier eines jungen Mannes, die zum Grübeln und endlosen Nachdenken trieb. Das meiste, was ich erfuhr und lernte, war jedoch ziemlich belanglos und langweilig. Spannend wurde es nur da, wo hinter dem Gedachten und klugen Gedanken eine glaubwürdige Person erschien. Professor Inciarte lehrte mich den Ernst und die Würde klaren begrifflichen Denkens. Kurz kennzeichnete er einmal Heideggers „Sein und Zeit“ als eine „Phänomenologie des schlechten Gewissens“. Er verstand es, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Oft brach ich Vorlesungen ab, weil ich feststellen musste, dass der vortragende Professor zwar viele Worte machte, aber eigentlich nichts zu sagen wusste. Lieber las ich dann ein gutes Buch. Auf eine Empfehlung Inciartes hin besuchte ich ein Seminar bei seinem ehemaligen Assistenten Liske. Da letzterer den anderen Studenten als zu eigenartig und kompliziert galt, genoss ich ein Privatseminar. Ursprünglich stand noch der Titel des Seminars „das Individuationsprinzip bei Francisco Suarez“ zur Bearbeitung an; nach und nach wurde das Seminar zu einer Privatveranstaltung für mich, bei der ich sämtliche Fragen loswerden konnte und aus 2 Seminarstunden oftmals 3 und mehr wurden. Professor Liske wurde für mich zu einem Vorbild geistiger Klarheit und Rechtschaffenheit: Er beherrscht Latein und Altgriechisch wie seine Muttersprache, kennt 2500 Jahre Geistesgeschichte so gut wie seine Hosentasche und ist zugleich kein bisschen hochmütig. Ganz im Gegenteil: Alle Aufmerksamkeit gilt der Untersuchung der Gegenstände; demütig und mit einfachen Worten führte er den damaligen Novizen in die Schönheit philosophischen Denkens ein. Auch nahm er sich später ganze Wochenenden Zeit, um mir bei meiner Doktorarbeit zu helfen. Wir gingen am See spazieren und unterhielten uns über die analytische Philosophie des Geistes und über Aristoteles und Whitehead. Danke!

 

Das sich an das Theologiestudium anschließende Vikariat hingegen war ein einziges Horror-Szenario. Ich selber war es natürlich, der sich diese Schrecken bereitete. Ich war immer noch auf der Suche und konnte und wollte hier nichts finden. Ich sah und erkannte überall nur Enge und Starre. Stark war vor allem in mir der Gedanke, dass es nun mit der „Gedankenfreiheit“ des Studiums aus sei. Ich wollte mich schließlich zum Fahnenträger des Christentums, zum Pfarrer ausbilden lassen. Und dieses Ausbildungsziel passte so gar nicht zu anderen Erfahrungsräumen, die sich gerade zu öffnen begannen. Wenn ich Pfarrer werden wollte, hätte ich mich irgendwann auf bestimmte Worte, Bekenntnisse ordinieren lassen müssen. Zugleich führte mich meine damals beginnende Meditationspraxis und mein Meditationslehrer Hubert Backes zu einer ganz anderen Einsicht und Erfahrung:

Es ist die Stille, die Pause zwischen den Gedanken, die den „offenen Himmel“ zeigt. Sunyata, „Erlösung“ besteht in der offenen Weite, gerade nicht in der Identifikation mit der eigenen „Identität“, der Ich-Illusion und schon gar nicht im Festhalten an bestimmten Worten und Bekenntnissen, im Verhaften.

 

Obwohl mir die Inhalte des christlichen Glaubens nie wirklich zum Problem geworden waren, es war vielmehr die Bekenntnishaltung bzw. das verkrampft komisch anmutende Festhalten an alten Inhalten und gleichzeitiger Überfremdung durch „wissenschaftliche“ Modernisierung, dieses sich durch Worte und Beschreibungen verstehen wollen, statt einfach einmal loszulassen und die 9 gerade sein zu lassen; obwohl ich genau genommen also kein inhaltliches Problem hatte, hatte ich ein viel größeres: Systematische Theologie und Bibelkunde halfen mir nicht, die Nähe Gottes zu fühlen. Ich legte noch das Zweite Theologische Examen ab, hätte mich aber wie ein Verräter gefühlt, weiter für die Kirche zu arbeiten. Es war zu kalt für mich.

 

Mein Weg führte mich in die Schule. Als Lehrer fand ich, was ich in der Kirche vermisste: Leben und echte Gefühle. Junge Menschen sagen noch oft, was sie wirklich denken, auch wenn es ihnen alsbald auch mehr und mehr abhanden kommt. Sie äußern, was sie empfinden und verschwenden ihre Zeit nicht mit allzu viel Diplomatie. Doch oft war es auch zu viel Leben bzw. Disziplinlosigkeit mancher Schüler, die mir manche Probleme bereitete.

Es war Rolf Triemer, ein ganz ausgezeichneter Heiler, der mir durch Geistheilung meine Magenschmerzen beseitigte und durch Hypnose eine andere Haltung zu „Problemen“ ermöglichte. Durch Rolf begann ich, die Welt mit neuen Augen zu sehen und die Macht und Kraft der eigenen Gedanken zu erkennen.

 

Durch eigene Meditationspraxis, durch Hubert und noch einmal besonders stark durch Rolf begann sich meine Einstellung zum Leben mehr und mehr zu verändern. Alles Wichtige ereignet sich im Loslassen und es findet sich nur dort, was gefunden werden soll.

 

Als ich diese neue Welt mehr bereisen wollte, stieß ich im Internet auf eine wirklich schlecht gemachte Seite, die aber zugleich unwahrscheinlich viel Ehrlichkeit und Tiefe ausstrahlte.

Ich lernte die Frau dieser Seiten kennen: Die Schamanin Ute Fechter: Sie betreibt eine schamanische Schule und lädt aus aller Welt Schamanen zu Vorträgen und Kursen ein. Seit mehr als 8 Jahren bin ich nun ihr Schüler und durfte viele Geheimnisse der Anderswelt und ihrer Bewohner erfahren. Zudem bin ich ihr für ihre Lebensweisheit und Klugheit dankbar, mit der sie mir oft weiterhelfen konnte. Innerlich fühle ich mich mit ihr und ihrer Schule tief verbunden.

 

Ich dachte mir: „Mehr geht nicht!“, wurde jedoch erneut überrascht, als ich auf das Buch der Ärztin Mary C. Neal stieß: „Einmal Himmel und zurück“: Sie berichtet dort von ihrer ganz unglaublichen Nahtoderfahrung. In der Regionalbibliothek Neubrandenburg stieß ich bald auf eine weitere Nahtoderfahrung eines anderen Forschers und Arztes. Was die Studien von Pim van Lommel in mir nicht auslösten, bewegten diese glaubwürdigen und von anderen Augenzeugen belegten Darstellungen: Es ist sehr wahrscheinlich, dass ein Weiterleben nach dem Tod möglich ist. Doch ich möchte hier keine Inhalte von Büchern wiedergeben, denn es kam viel besser: Mein Wunsch, eine Nahtoderfahrene persönlich kennenzulernen, wurde durch einen „Umweg“ erfüllt. Jetzt sind wir allerbeste Freunde und ich durfte durch Bärbel Schulz endlich die Verbindung zum Licht, zu Jesus und Gott, erlangen, die ich mir seit vielen Jahren erwünscht hatte.

 

Dies ist ein ganz unglaublicher Weg. Und doch ist er wahr.

Ich bin kein christlicher Dogmatiker, weil mich die Philosophie gelehrt hat, Fragen zu stellen, statt vorschnell mit fertigen Antworten zu verkleben.

Ich bin kein Grübler mehr, weil mich das Leben mit guten Erfahrungen überrascht hat und weil viel mehr möglich ist, als wir gemeinhin denken.

Ich glaube, dass viele Erfahrungen nebeneinander bestehen können und dass wir sie nicht durch primär trennendes Denken gegeneinander aufbringen sollten.

 

Ich bin Christ - aber vielleicht nicht so einer wie Ihr Nachbar.

Ich meditiere - sollte mich aber besser nicht „Buddhist“ nennen.

Ich reise schamanisch - bin aber gewiss kein Schamane.

 

derIMPULS  ist ein Impuls, der innere Heilung ermöglicht. Für den Himmel ist mehr möglich, als Sie sich vielleicht jetzt vorstellen können.

Gerne möchte ich Sie daran Anteil haben lassen.

 

 

 

 

 

Was wollen Sie beim Zuhörer, Leser erreichen?

    Was ist genau Ihr zentrales Anliegen, Ihr Thema?

 

Durch Übungen zu Präsenz und Vorstellungskraft

helfe ich Ihnen, Ihre persönliche Kraft für Ihre Aufgabe

zu entdecken und zu entfalten.

 

 

 Wie können Sie Ihr Ziel angemessen angehen?

    Wie behalten Sie die Orientierung?

 

Indem wir zusammen eine Argumentationslinie finden,

einen überzeugenden und natürlichen Gedankenverlauf,

der allein Ihr ursprüngliches Motiv zum Ausdruck bringt.

 

 

Schreibcoaching  für  Examensarbeiten, Werbung, Reden, Web-Texte

Täglich ab 16 Uhr an einem Ort in Ihrer Nähe, Termine nach Vereinbarung

 

STARKE Redner

Klare Absichten- bessere Argumente

 

DR. UWE NEUMANN

Dr. phil. Dipl. theol. Uwe Neumann

 

Typ: Entdecker, akademisch und spirituell

 

Tätig als: Lehrer seit 2000 mit den Schwerpunkten Psychologie und Kommunikation

 

Engagiert als: Schreibcoach und Entwickler neuer Konzepte

 

Promotion als Dr. phil.: Abschluss des Philosophie- und Psychologiestudiums

                                           durch Rigorosum, Passau 2005

 

Ausgebildeter Pfarrer:  abgeschlossenes Theologiestudium:  Dipl. theol.

 

Erstes und Zweites Theologisches Examen, Münster 1998, Bielefeld 1995 und 2000

 

Erfahrungen in: Krankenhausseelsorge und Jugendarbeit

KONTAKT

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Dr. Uwe Neumann

Monkeshofer Straße 38

17034 Neubrandenburg

 

E-Mail: dr-uwe-neumann@gmx.de

Web: www.biss.me

Telefon: 0395 35 07 883

Impressum:

 

Dr. Uwe Neumann

Monkeshofer Straße 38

17034 Neubrandenburg

 

Finanzamt Neubrandenburg   072/ 252/ 00178

Als Kleinunternehmer nach § 19 Ustg  befreit vom Ausweisen und Abführen der Umsatzsteuer.

 

Information:

 

Meine  Arbeit ersetzt nicht die Dienste eines Arztes oder Heilpraktikers, sondern unterstützt nur die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

 

Die von mir angebotene Arbeit grenzt sich grundlegend von den Tätigkeiten des Arztes oder Heilpraktikers ab.

 

Es werden weder Diagnosen oder Heilversprechen abgegeben, noch Leiden mit medizinischem Hintergrund bzw. Krankheiten benannt oder behandelt.

 

 

Haftungsausschluss:

 

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